Ein Gartenbrunnen ist schnell und kostengünstig zu realisieren. Mit einem eigenen Brunnen lässt sich der Garten nahezu kostenlos mit Wasser versorgen. Ihre Pflanzen gedeihen und der Rasen bleibt schön grün.

Ein Gartenbrunnen bietet viele Vorteile

Sie können wirtschaftlich und umweltschonend bewässern. Brunnenwasser kostet nichts und ist nicht so wie Trinkwasser viele Male aufwendig gefiltert und gereinigt worden.

Gießen Sie bequem aus dem Handgelenk statt einen Gießkannen-Marathon zu absolvieren. Mit einem entsprechend langen Schlauch erreicht man jeden Winkel des Gartens – ganz ohne weite und beschwerliche Wege.

Setzen Sie auf langlebige und zuverlässige Technik. Die von uns eingesetzten Unterwasserpumpen sind sehr robust und langlebig. Sie sind aus Edelstahl gefertigt und durch viele Sicherheitsfunktionen gegen Schäden wie zum Beispiel Trockenlauf bestens geschützt.

Ein weiterer Vorteil sind geringe Betriebskosten statt hoher Wasserkosten. Unterwasserpumpen sind energieeffizient. Die Kosten für den Betriebsstrom fallen daher in der Regel in der Jahresendrechnung kaum ins Gewicht.

Ein Gartenbrunnen rechnet sich

Durchschnittlich braucht ein Garten in den Sommermonaten (etwa 20 Wochen) ca. 20 Liter pro Quadratmeter und Woche. Bei einer Gartenfläche von 500 Quadratmetern ergibt sich so ein jährlicher Wasserbedarf von 200 Kubikmetern – und der hat seinen Preis.

Beispielrechnung für Emmerich am Rhein:
Trinkwassergebühren: 200 x 1,93 Euro = 386 Euro
Abwassergebühren: 200 x 3,45 Euro = 690 Euro
Finanzieller Aufwand pro Jahr: 1076 Euro

Die Kosten je Kubikmeter Trink- bzw. Abwasser differieren je nach Versorgungsunternehmen und Region. Abwassergebühren sind abhängig vom tatsächlichen Frischwasserbezug und schwanken bundesweit zwischen 1,90 Euro und 3,31 Euro zuzüglich einer Grundgebühr.

Sprechen Sie uns an!

Wenn Sie auch Ihren eigenen Gartenbrunnen möchten, sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne und erstellen fachgerecht Ihren neuen Brunnen.

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Wem gehört das Wasser

Als Gesellschaft für technische Hydrogeologie ist Wasser unser tägliches Geschäft – nicht nur für uns und unsere MitarbeiterInnen bleibt es darüber hinaus das täglich Brot.

Jüngste Untersuchungen des Forschungsschiffes Polarstern, dass nun nach seiner insgesamt 16.000 Kilometer langen Reise durch die Arktis zurückkehrte, alarmieren die Experten. Festgefroren an einer Eisscholle driftete das Forschungsschiff durch das Nordpolarmeer, führte Messungen und Bohrungen durch. Nach den neuesten Erkenntnissen der WissenschaftlerInnen könnte die Arktis bereits 2030, also rund 20 Jahre früher als bisher angenommen, im Sommer komplett eisfrei sein. Durch die geänderten Bedingungen verschieben sich zudem die Meeresströmungen, was zu einer weiteren Aufheizung der Ozeane und damit des gesamten Planeten führt. Der Klimawandel ist in vollem Gange.

Experten rechnen damit, dass Wetterextreme häufiger werden. Lange, trockene Dürrephasen und Hitzesommer gepaart mit sintflutartigen Regenfällen, die bei ausgetrockneten Böden nicht versickern können und so für Überschwemmungen sorgen. Extreme Wetterphänomene sind nicht mehr die Ausnahme, sondern werden zur Regel.  Auch in Europa, bei uns in Deutschland, werden wir uns auf die sich wandelnden klimatischen Bedingungen einstellen müssen. Wasser bleibt Lebensgrundlage – könnte aber immer mehr zum Luxusgut werden.

Im vergangenen Sommer litten viele Regionen in Deutschland unter Wassermangel. Die für uns alle wie selbstverständlich immer verfügbare Ressource Wasser wird zu einer knappen Ware – regional und saisonal unterschiedlich. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Alltag in Zeiten von Verknappung hat jüngst die Corona-Krise gegeben. In Zukunft könnte auch ein Streit um die  knappe Ressource Wasser entstehen.

 

Dokumentation des NDR

Eigentlich gibt es genug Wasser in Deutschland, aber die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass nicht überall und nicht immer das Wasser für alle reicht. In Niedersachsen brach im August 2020 die Trinkwasserversorgung kurzfristig zusammen, Trinkwasser gab es nur im Supermarkt und die Feuerwehr verteilte in der Bevölkerung Wasser für die Toilettenspülung.

Auch die Binnenschifffahrt auf den Flüssen – sogar auf dem Rhein – musste 2020 aufgrund der niedrigen Wasserstände eingeschränkt werden. Die großen Talsperren sind trotz der Regenfälle im Januar und Februar noch nicht annähernd gefüllt. Deutschland ist nach wie vor ein wasserreiches Land. Von den rund 188 Milliarden Kubikmetern, die im Durchschnitt jedes Jahr durch Regen und Flüsse ins Land kommen, wird nur ein kleiner Teil verwendet. Aber durch die niederschlagsarmen Jahre seit 2018 hat sich die Lage in einigen Teilen des Landes verändert. Die Verfügbarkeit von Wasser ist regional und auch saisonal unterschiedlich. Dadurch konkurriert die Trinkwasserförderung heute mit dem Naturschutz und den Interessen von Industrie, WaldbesitzerInnen, LandwirtInnen oder privaten Interessen.

Eine sehenswerte Dokumentation mit dem Titel „Wem gehört das Wasser? Verteilungskampf im Norden“ sendete nun der NDR. Hier finden Sie die Dokumentation in voller Länge. Welche Ursachen und Folgen hat die Wasserknappheit? Wem gehört das Wasser eigentlich? Wie kann es in Zukunft gerecht verteilt werden?

Machen Sie Haus und Garten fit für die Zukunft. Mit unseren individuellen Lösungen für Bewässerungssysteme sorgen wir dafür dass es, trotz geringen Niederschlages und sinkendem Grundwasserspiegels, bei Ihnen wächst und gedeiht. Unkompliziert, professionell und alles aus einer Hand.